Digitale Varianzverfahren

Digitale Modelle liefern das, was Wettbewerbsgremien brauchen: Transparente und qualitativ hochstehende Vergleichsmöglichkeiten. Denn die Kenndatenauswertung und die dreidimensionale darstellung der Beiträge lässt Entwürfe erlebbar werden: städtebauliche Qualität, Höhenstaffelung, Licht und Schatten, das Verhältnis von Masse und Freiraum, die Wirkung aus verschiedenen Blickachsen sowie die Gebäudeorganisation. Der Vorteil für das Beurteilungsgremium: Es profitiert von phasengerechten Darstellungen, die durch Interaktivität die Entscheidungsfindung erleichtern. Und der Benefit für Auslober: Sie können die geometrischen Modelle als Grundlage für die folgenden Planungsphasen nutzen.

Der Architekturwettbewerb der Zukunft

Die Digitalisierung bietet die Chance, Prozesse neu zu denken und die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Produktivität von Wettbewerben deutlich zu verbessern. Zudem erlaubt das digitale Wettbewerbsverfahren, verschiedene Phasen in der Bauplanung mit dem Wettbewerbsprozess zu verknüpfen. Bei der digitalisierung von Verfahren existieren heute verschiedene Ansätze und Anbieter. Als Pionierien des Konzepts wissen wir nach rund 25 begleiteten Verfahren, etwa 250 ausgewerteten Beiträgen und gegen 3000 analysierten Modellen genau, welches Vorgehen zielführend ist - und welche Stolpersteine es zu vermeiden gilt. Für den Erfolg eines digitalen Verfahrens ist entscheidend, dass es vom ersten Schritt an als solches geplant wird - ein konventionelles Verfahren nachträglich zu digitalisieren ist oft nur schwer möglich. Gerne beraten wir sie unverbindlich.

Der Architekturwettbewerb der Zukunft

Neue Chancen fĂĽr den Auslober

Unser Verfahren ermöglicht es, die Transparenz zu erhöhen, die Vergleichbarkeit zu vereinfachen und den ganzen Verfahrensprozess interaktiv, intuitiv, nicht ortsgebunden und mit weniger Ressourcen durchzuführen. Der Vorteil: Schlanke Verfahren, eine objektive Vergleichbarkeit und eine effiziente Auswertung – und damit vor allem eine bessere Entscheidungsfindung.

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Digitales Modell im realen Kontext

Ein digitales Architekturmodell ermöglicht der Jury, Eingaben besser zu beurteilen. So können die Jurierenden die Entwürfe von allen Seiten betrachten, Blickachsen vergleichen und Schattenwurf und Stadtsilhouetten überprüfen. Und Virtual Reality ermöglicht es, das Projekt auch im architektonischen Kontext und im menschlichen Massstab zu erleben – sowohl von innen als auch von aussen.

Virtuelles Modell im realen Kontext

DurchfĂĽhrung

Wir begleiten den Auslober während des ganzen digitalen Wettbewerbsprozesses und unterstützen koordinativ. Wir stellen die passende Software zur Verfügung und stellen sicher, dass alle Tools für die digitale Beurteilung zur Verfügung stehen.

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Die Kombination aus Neugier, Grosszügigkeit, Offenheit, fachlicher Expertise, Verspieltheit, Teamfähigkeit und Menschlichkeit war inspirierend und eindrücklich. So macht Zusammenarbeit Spass.

Dani Ménard Contratto, Architekt ETH SIA, Vorstand SIA